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Ich engagiere mich politisch, weil die Menschen vor Ort einen Fürsprecher brauchen und weil ich gerne hinter die Dinge schaue, mich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gebe.

Robert Brannekämper wurde in München geboren. Bedingt durch den mittelständischen Familienbetriebentdeckte er früh für sich das Bauhandwerk. Wie sein Vater und Großvater ist auch Robert Brannekämper „ein Mann vom Bau”. In den Ferien packt er selbstverständlich mit an auf den Baustellen. Nach dem Abitur am Luitpoldgymnasium studierte er Architektur in München. Mit erfolgreichem Abschluss arbeitete er in mehreren Planungs- und Architekturbüros bevor er 1994 in das Familienunternehmen Brannekämper Haus- und Grundstücks GmbH & Co. KG einstieg.

 

 

 

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Politisches Wirken und Handeln

Sein politisches Engagement begann 1992/93 mit dem Eintritt in die CSU. Über verschiedene Stationen in Kreis- und Bezirksrat schafft Robert Brannekämper 1996 mit 30 Jahren den Einzug in den Münchner Stadtrat. Hier wirkt er unter anderem im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung, dem Verwaltungs- und Personalausschuss so wie dem Kreisverwaltung und dem Rechnungsprüfungsausschuss.

Seit Oktober 2013 vertritt Robert Brannekämper den Stimmkreis 102 Bogenhausen im Bayerischen Landtag.

Aufbauend auf seiner Stadtratstätigkeit als Korreferent des Kreisverwaltungsreferates setzt er sich im Landtags-Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes mit 17 weiteren Abgeordneten für die Belange der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes ein. Besonderes Augenmerk legt Robert Brannekämper dabei auf die Verbesserung von Arbeitszeit-Regelungen und Besoldung für Polizei und Feuerwehr sowie für medizinisches Personal.

Als Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst ist Robert Brannekämper sowohl mit Bayern als Hochschul- und Wissenschaftsstandort befasst als auch mit Themen wie der Sanierung des Deutschen Museums oder der Standortsuche für einen neuen Konzertsaal in München. Ferner gehört der Denkmalschutz zum Aufgabengebiet des Ausschusses, für den sich Robert Brannekämper bereits als Stadtrat einsetzte. Mit seinem Antrag im Landtag lässt er aktuell eine Stiftung analog zum „National Trust“ für Bayern prüfen. Sein Ziel ist es, Denkmalschutz und allgemein die Belange der Stadtgestalt mit den Wünschen der Bauherren nach zeitgerechtem Bauen und der Bereitstellung zeitgerechten Wohnraums in Einklang bringt. Robert Brannekämpers Credo lautet:

Wir müssen lebenswerten Wohnraum schaffen!

 

In seiner Funktion als Abgeordneter des Bayerischen Landtags gehört Robert Brannekämper des Weiteren folgenden Gremien an:

- Landesdenkmalrat (Vertreter)
- Beirat des NS-Dokumentationszentrums
- Anstaltsbeirat der Justizvollzugsanstalt München Stadelheim (Vorsitzender)
- Enquête-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“
- Beirat der Stiftung Bayerisches Amerikahaus

 

Ehrenamt ist EhrensacheBRA_Feuerwehr

Anpacken und mitmachen – das ging ihm früh in Fleisch und Blut über. Ob in der katholischen Kirche als Ministrant und Mitglied der Pfarrjugend von Heilig Blut Bogenhausen – noch heute ist er Mitglied des Katholikenrates der Region München – oder als Gymnasiast im Ortsverband München-Ost des Technischen Hilfswerks. Auch bei der Freiwilligen Feuerwehr München, Abteilung Oberföhring, engagiert er sich als aktives Mitglied. Seit 2000 gehört er sogar zum Kommando der Freiwilligen Feuerwehr München. Weiterhin bringt er sich ehrenamtlich in der Vorstandschaft des Bayerischen Roten Kreuzes München ein.

 

seeFreizeit – wenn Zeit dafür ist

Sie ist knapp bemessen bei einem Mann, der sich beruflich, politisch und ehrenamtlich so einbringt – doch auch Robert Brannekämper sucht und findet ruhige Momente. Für die kurze Flucht aus dem Alltag wählt er gern das Kaffehaus im Münchner Hofgarten. Bleibt mehr Zeit, sind es die Münchner Hausberge, die ihn anziehen. Im Tegernseer Tal ein paar Stunden wandern.

Am Rückweg auf der Siebenhüttenalm ein kühles Weissbier trinken, dazu eine Brotzeit und danach ein Haferl Milchkaffee und einen Stück Kuchen.